Nichts Gutes, außer man tut es

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, dachte sich die Fußpflegerin Angelika Fränkle aus Kämpfelbach-Ersingen und steckte freundlich zugedachte Trinkgelder immer in ein Sparschweinchen. Das übergab sie, die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Hospizdienstes Westlicher Enzkreis ist, bei der letzten Mitarbeiterversammlung an Einsatzleiterin Cornelia Haas und Kollegin Maria Kärcher, ebenfalls ehrenamtliche Mitarbeiterin. Strahlende Gesichter gab es, denn das Schweinchen war wohl gemästet; immerhin 400 Euro wechselten mit ihm den Besitzer.

Dass Angelika Fränkle die Scherflein nicht für sich verwenden, sondern dem Hospizdienst zugute kommen lassen werde, war ihren Patienten bewusst. Der Spendierfreude tat es keinen Abbruch, im Gegenteil.

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