Archiv aller Meldungen vom Hospizdienst westlicher Enzkreis e.V.

Mit vollem Einsatz für Sie am Start

Die Einsatzleitungen (auf dem Foto v.l. Heidi Kunz und Ute Sickinger) des Ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V., sind froh an dieser Stelle mitzuteilen, dass nach etlichen Wochen im „Coronamodus“, der Hospizdienst nun wieder in der glücklichen Lage ist, seine Dienste in vollem Umfang anzubieten. Die Ehrenamtlichen des Hospizdienstes begleiten und unterstützen schwer Erkrankte, Sterbende und ihre Angehörigen wertschätzend und professionell. Ob zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung, kann eine Begleitung auf dem letzten Stück Lebensweg eine große Hilfe sein.

Spende von proWIN-Beraterin an den ambulanten Hospizdienst

Die Philosophie der proWin GmbH (Sitz im Saarland) ist eng mit karitativem Einsatz verknüpft. Im Sinne des Unternehmensleitsatzes „Zuerst der Mensch“ leistet der Direktvertrieb einen hohen gesellschaftlichen Einsatz- und das seit nunmehr 25 Jahren.

Im Jubiläumsjahr kann sich proWIN nicht nur über eine gute Gesamtsituation freuen, sondern auch über ein tolles Spendenergebnis.

Die jüngste Charitiy- Aktion des Unternehmens erzielte eine hohe Spendensumme, die in diverse soziale Projekte fließt.

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Ersingen spendet Erlös aus Maskenverkauf

Und immer noch werden im Ersinger Lädle Gesichtsmasken gegen eine Spende ausgegeben, so dass sich nochmals ein Spendenbetrag ergeben hat. Wir spenden nun nach der Sterneninsel, dem Sperlingshof und dem ökumenischen Frauenhaus auch an den Ambulanten Hospizdienst Westlicher Enzkreis e.V. Dort sind 40 Ehrenamtliche in der Sterbebegleitung tätig – auch aus Ersingen, Ispringen und aus unserer Frauengemeinschaft.

Maskenspende aus der Nähwerkstatt für Menschen aus verschiedenen Nationen

Eine besondere Spendenübergabe fand am Mittwoch, 29.04.2020 in den Geschäftsräumen des Ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V. statt.

Frau Maha Alkalaf, Aktive in der „Nähwerkstatt“ und Herr Stefan Schröck, Integrationsbeauftragter der Gemeinde Keltern, übergaben heute dem Hospizdienst selbstgenähte Mundschutzmasken.

Als Grund für diese Spende nannte Frau Alkalaf das Bedürfnis, DANKE zu sagen für die Hilfe, die sie und ihre Mitnäherinnen in Deutschland erfahren haben.

Anschaffung von Gesichtsschutz-Visieren

Begleitung Schwerkranker und Sterbender während der Corona-Pandemie folgt anderen Gesetzmäßigkeiten als in coronafreien Zeiten. Das ist auch der Einsatzleitung des Ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V. wichtig. In dieser Zeit bietet der Hospizdienst weiterhin Beratungen vor Ort an, immer dann, wenn es telefonisch nicht möglich ist, die Betroffenen adäquat zu unterstützen (z.B. bei akuter Schwerhörigkeit des Gegenübers).

Nichts Gutes, außer man tut es

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, dachte sich die Fußpflegerin Angelika Fränkle aus Kämpfelbach-Ersingen und steckte freundlich zugedachte Trinkgelder immer in ein Sparschweinchen. Das übergab sie, die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Hospizdienstes Westlicher Enzkreis ist, bei der letzten Mitarbeiterversammlung an Einsatzleiterin Cornelia Haas und Kollegin Maria Kärcher, ebenfalls ehrenamtliche Mitarbeiterin. Strahlende Gesichter gab es, denn das Schweinchen war wohl gemästet; immerhin 400 Euro wechselten mit ihm den Besitzer.

Mit Herz beim Schauspiel – und bei der Sterbebegleitung

Ranntalbühn spendet über 5 000 Euro an Ambulanten Hospizdienst Westlicher Enzkreis e.V.

Ein Gewinn für alle: Mit ihren drei Aufführung Anfang November hat die Remchinger Ranntalbühn in diesem Jahr nicht nur das Publikum begeistert, sondern am Ende auch eine gigantische Spendensumme erzielt. Auf den Cent genau 5 273,19 Euro Gewinn aus den Aufführungen in der FCN-Halle übergaben die engagierten Laienschauspieler nun an den Ambulanten Hospizdienst Westlicher Enzkreis e.V.

Kriegserbe in der Seele

hieß der Vortrag am 26.11.2019 mit Dr. phil. Udo Baer im Saal des Hospizdienstes in Ellmendingen. Kriegserbe – kann das heutzutage, mehr als 70 Jahre nach Kriegende, noch irgendjemanden interessieren? Oh ja es kann, wie der völlig überfüllte Raum zeigte. Menschen aller Altersstufen waren gekommen; Junge, Alte, Paare in mittleren Jahren.

Blick hinter die Kulissen beim Hospizverein Westlicher Enzkreis

„Viele Menschen wissen nicht, dass es uns gibt und was wir tun“, stellte Bärbl Maushart, stellvertretende Vorsitzende des Hospizvereins Westlicher Enzkreis bei der letzten Mitgliederversammlung fest. Sie begrüßte Mitglieder und Gäste und wies auch einmal auf das hin, was die Aufgaben des Vorstandes sind: „Sie sorgen dafür, dass der Laden lautlos läuft.“ Was er wohl auch zur allgemeinen Zufriedenheit tut: Es gab keine Klagen, keine Beschwerden, obwohl der finanzielle Jahresabschluss erstmals einen Fehlbetrag in Höhe von knapp 1 700 Euro aufweist, wie Schatzmeister Reinhold Varwig ausführte.

Dank an die treuen Unterstützerinnen der Arbeit des ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V.

Jung und Alt profitieren von künstlerischen Strickereien der „Flinken Stricknadeln“

Einmal mehr haben die „Flinken Stricknadeln“ unzählige Maschen für den guten Zweck gestrickt, darunter eine Vielzahl Babyschuhe und ein mehrfarbiger Hund. Die Motivation der Gruppe ist es, dass man aus wenig viel machen kann. Sie möchten ihre Kundschaft faszinieren und die ortsansässigen Vereine unterstützen. Die „Flinken Stricknadeln“ treffen sich jeden Mittwoch von 15 Uhr bis 17 Uhr im Aktivierungsraum des Altenpflegeheims Remchingen.

Dank an die Unterstützer der Arbeit des ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V.

Kelterns ehrenamtliches Mosterei-Team unterstützt mit einer großzügigen Spende die Arbeit des Hospizdienstes

Zwischen 70 000 und 80 000 Liter Apfelsaft kelterte nach Schätzung von Manfred Seemann das Mosterei Team in über 900 Stunden – eine beachtliche Leistung. Mit dem Erlös dieser Aktion wurden verschiedene soziale Einrichtungen bedacht, so auch der Hospizdienst. Ganz herzlichen Dank für die großzügige Spende, die für den Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Mitarbeiter verwendet werden soll.

Nach unzähligen Einsätzen nun viele Blumen zum Abschied

Lore Kautz und Klaus-Joachim Hildebrandt beenden ihre aktive Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst Westlicher Enzkreis e.V.

Für Lore Kautz und Klaus-Joachim Hildebrandt war es das letzte Mitarbeitertreffen, bei dem sie in gewohnter Runde der Kolleginnen und Kollegen auf ihre Arbeit zurückblickten. Nach langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit im Hospizdienst beenden sie nun den zeitaufwendigen Einsatz an den Menschen in der letzten Lebensphase.

Neue ehrenamtliche Mitarbeiter im ambulanten Hospizdienst westlicher Enzkreis

„Die Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden sowie deren Familien, ist eine sensible, verantwortungsvolle und auch fordernde Aufgabe“. Dies unterstrich zum Abschluss eines Vorbereitungskurses für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ambulanten und stationären Bereich die Einsatzleiterin des ambulanten Hospizdienst westlicher Enzkreis e.V., Heidi Kunz.

Bei der Sterbebegleitung kann es durchaus fröhlich zugehen

Ambulanter Hospizdienst feiert 20. Jubiläum mit Benefizkonzert des christlichen Liedermachers Albert Frey

Keltern-Ellmendingen (zac). Das war ja fast wie Weihnachten: Der Ambulante Hospizdienst Westlicher Enzkreis e.V. feierte am Sonntag den Auftakt seines 20. Geburtstages und teilte sein Geschenk, ein Benefizkonzert mit dem christlichen Sänger und Liedermacher Albert Frey, mit so vielen Besuchern, dass das Team kurzzeitig schier überwältigt war und die Räumlichkeiten an die Grenze stießen: Rund 600 Menschen strömten am Abend zur Christlichen Gemeinschaft Ellmendingen, wo erst einmal kräftig Trennwände schieben und Stühle rücken angesagt war.